100 Jahre Delsack - eine bewegte Geschichte
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Die Delsack GmbH ist ein moderner Dienstleistungsbetrieb mit einer bemerkenswerten Vergangenheit und Inhaberstruktur - und einer weiteren Erfolg versprechenden Zukunft. Gegründet wurde Delsack von Johann Gartelmann im am 1. Juli 1906 in der Freien Hansestadt Bremen. Das Geschäft bestand zunächst darin, gebrauchte Kaffeesäcke von den Überseeschiffen aufzukaufen, sie zu reinigen und zu reparieren und sodann als Kartoffelsäcke zu vermieten. Aus dieser Zeit stammt der Name DELSACK - Deutsche Leihsack.
Am 1. März 1921 trat Herr Friedrich Wilhelm Volkmann als Teilhaber in die Firma ein. Der Gründer der Firma schied 1932 aus der Firma aus, wonach das Unternehmen in Delsack-Betriebe Volkmann & Co. umfirmierte.
Nach dem Kriegsende begann der Wiederaufbau der Firma bei gleichzeitiger Modernisierung und Vergrößerung. Die Fabrikation wurde ausgebaut. Die Leihplanenabteilung stellte den Bestand von Segeltuchdecken auf Kunststoffplanen um und errichtete in zahlreichen Städten Leihplanendepots.
Nach dem Tod von Wilhelm Volkmann 1958 erbte die Tochter Cornelie Lindemann das Unternehmen. |
1972 errichtete das Ehepaar Lindemann die gemeinnützige Lindenstiftung für vorschulische Erziehung, die seitdem gut 70 % der Kapitalanteile der Delsack hält.
Im selben Jahr trat Herbert Mack in Hamburg in die Firma ein und leitete dort als Prokurist die Filiale. Zwischen 1985 und 2007 war er Geschäftsführer der Delsack. Die Kerngeschäftsfelder wurden neu definiert und ausgedehnt. Die Betriebe wurden in der Fertigung und Verwaltung auf das heutige hohe Niveau ausgebaut und modernisiert.
Ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens sind die gut ausgebildeten und hoch motivierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ihr Know-how, unterstützt durch modernste Technik, ermöglicht die Realisation komplexer Aufträge, was den andauernden Erfolg des Unternehmens auch in Zukunft sichern wird: In einer Arbeitswelt in der nur der Wandel beständig ist. |
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